Was der Fluss erzählt

Autorin: Diane Setterfield

Verlag: Blessing

Eine stürmische Winternacht im ländlichen England des späten 19. Jahrhunderts: In der uralten Gaststube des "Swan" sitzen die Bewohner von Radcot zusammen und wärmen sich an ihren Geschichten und Getränken, als ein schwer verletzter Mann mit einem leblosen Mädchen im Arm hereinstolpert. Eine Krankenschwester wird gerufen, die nur noch den Tod des Kindes feststellen kann. Als sie jedoch ein paar Stunden später die Todesursache festzustellen versucht, bemerkt sie, dass das Kind atmet und sich bewegt. Ein Wunder? Oder etwa Zauberei? Oder gibt es dafür eine wissenschaftliche Erklärung? Und woher kommt das Mädchen?

Ein stimmungsvoller Roman, der einen davonträgt wie ein Fluss, in eine Welt, in der Imagination und Wirklichkeit sich überlagern.

 

Tipp: Wer auf der Suche nach einer Lektüre ist, die perfekt in die kalten, dunklen Wintermonate passt und im besten Fall noch ein Faible für die Romane der Brontë-Schwestern hat (denn daran hat mich der Stil erinnert), sollte sich entspannt zurücklehnen und zu Diane Setterfields „Was der Fluss erzählt“ greifen.

 

Quelle: www.randomhouse.de

   
   
   
   
   

Claire Winter

 

Kinder ihrer Zeit

 

Diana Verlag

 

Die Zwillinge Emma und Alice werden 1945 auf der Flucht aus Ostpreußen getrennt. Beide glauben, die andere hätte nicht überlebt. Emma wächst in Westberlin auf, Alice in einem Heim in der DDR. Erst zwölf Jahre später finden sie sich überraschend wieder. Durch Alice lernt Emma den Ost-Berliner Physiker Julius Laakmann kennen. Als Julius Zeuge einer Entführung wird, gerät er zwischen die Fronten der Geheimdienste. Dann verschwindet Alice spurlos. Zu spät erkennt Emma, welcher drohenden Gefahr sie und ihre Schwester gegenüberstehen. Währenddessen erreicht der Kalte Krieg einen neuen Höhepunkt – Berlin soll für immer geteilt werden ...

 

Tipp: Claire Winter steht für »spannende und emotionale Fiktion und detailgenau recherchierte wahre Geschichte«!

 

Quelle: www.randomhouse.de

 

 
   

Paula Bach

 

Goldjunge

 

Ullstein Verlag

 

Köln 1967: Protestmärsche und die Musik der Beatles ziehen durch die Stadt. Da wird die brutal zugerichtete Leiche eines sechzehnjährigen Jungens gefunden. Die Polizei fahndet nach einem Täter aus dem linken Milieu, doch Kriminalhauptmeisterin Ira Schwarz zweifelt an der Schuld des Verdächtigen. Als ein weiterer Junge tot aufgefunden wird, befürchtet Ira, einem Serienmörder auf der Spur zu sein. Gemeinsam mit dem Journalisten Ben Weber ermittelt sie auf eigene Faust und bringt damit nicht nur sich selbst in tödliche Gefahr …

 

Tipp: Ein fesselnder Krimi in Zeiten des Aufbruchs: Ira Schwarz kämpft für die Gerechtigkeit!

 

Quelle: www.ullstein-buchverlage.de